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GDPR-Einwilligung für Marketingnachrichten: ein praktischer Leitfaden

Einwilligung ist kein Kontrollkästchen — sie ist ein Nachweis, den Sie einhalten und belegen müssen. So machen Sie es richtig über E-Mail, SMS und WhatsApp.

WWeZend Team12. Juni 2026 · 7 Min. Lesezeit

Nach der GDPR und den ePrivacy-Regeln erfordern Marketingnachrichten in der Regel eine freiwillige, spezifische, informierte und eindeutige Einwilligung — und Sie müssen sie nachweisen können.

Einwilligung richtig erfassen

  • Verwenden Sie Double-Opt-in für E-Mail, damit Adresse und Absicht verifiziert werden.
  • Gestalten Sie die Einwilligung granular: getrennte Kanäle und Themen, nicht ein pauschaler Schalter.
  • Protokollieren Sie wann, wie und wozu der Kunde zugestimmt hat.

Automatisch einhalten

Einwilligung ist wertlos, wenn eine Kampagne sie ignoriert. Erzwingen Sie Prüfungen vor jedem Versand und bieten Sie überall Abmeldung mit einem Klick an.

Geben Sie Kunden die Kontrolle

Ein Self-Service-Präferenzzentrum reduziert Beschwerden und Abmeldungen — Menschen drosseln lieber, als sich ganz abzumelden.

WeZend speichert granulare Einwilligung im Profil und setzt sie bei jeder Nachricht durch, mit einem gehosteten Präferenzzentrum und vollständigem Audit-Logging.

Dies sind allgemeine Informationen, keine Rechtsberatung.

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